Deutsch-französischer Tag auf Hohenburg

29.03.2016

Am 22. Januar 1963 trafen sich der französische Staatpräsident Charles de Gaulle und der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer zur Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages, des sogenannten Elysée Vertrages, mit dem unter anderem  der deutsch-französische Jugendaustausch ins Leben gerufen wurde.  Am 5. Juli 1963 wurde daraufhin das Deutsch-französische Jugendwerk, das Office franco-allemand  pour la jeunesse (OFAJ),  gegründet.

Seit 2003 feiern wir im Januar an den Schulen den deutsch-französischen Tag, mit dem wir an diese großartige Leistung der beiden Staatsmänner 18 Jahre nach dem 2. Weltkrieg erinnern. Der Tag hat aber vor allem zum Ziel, unseren Schülerinnen Einblicke in Leben, Sprache und Kultur Frankreichs zu gewähren.

Gemeinsam mit der Realschule, für die Frau Brigitte Peuker (Fachleitung Französisch) einen französischen Pausenverkauf mit Frankreichquiz organisierte, gestaltete Frau Elisabeth Bachheibl (Fachleitung Französisch) am Gymnasium, unterstützt durch Frau Alexandra Wittreich, am 22. Januar  eine Ausstellung zu den Themen: Elysée Vertrag, 1000 Jahre Beziehungen zwischen Bayern und Frankreich und  Studienreisen unserer Oberstufenklassen nach Frankreich. Eine Woche später, am 29. Januar 2016, fand für Unterstufenklassen des Gymnasiums eine Feierstunde statt, bei der  Schülerinnen verschiedener Französischklassen mit folgendem Programm mitwirkten.              

Programm der Feierstunde zum Deutsch-französischen Tag am Freitag, 29.1.2016                          

1. Einführung und Moderation durch Frau Bachheibl

2. Selina Niederalt und Paula Schickling 8 a (Solo) mit Frau Zelfel:
Chanson “Vois sur ton chemin“ aus dem Film:  Die Kinder des Monsieur Mathieu

3. Frau Kersting: Theaterstück „Les cornichons“mit Klasse 9a/b F 3

4. Klasse 8 a/b F3 mit Frau Bachheibl:
Chanson von Edith Piaf, « Non, rien de rien, non, je ne regrette rien »

5. Marina Liehr, Klasse 9 a (Gewinnerin des Lesewettbewerbs Französisch in 9a/b F 2) liest aus dem Text:  “En exil“

6. Frau Zelfel, Frau Bachheibl: Einstudierung des Kanons „Le coq est mort“ mit allen Anwesenden

7. Frau Muriel Danner und Frau Christelle Kiefersauer-Mercier (zwei in Lenggries lebende Damen aus der Bretagne): Bretonische Tänze mit allen Anwesenden

Herzlichen Dank an Frau Danner, Frau Kiefersauer-Mercier, Frau Kersting, Frau Zelfel, Herrn Becker (Technik und Medien)  sowie an die mitwirkenden Schülerinnen für ihr Engagement.

(Elisabeth Bachheibl)

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