Suchtprävention

Alkohol und Nikotin sind für Jugendliche ein großes gesundheitliches Risiko. Trotz guter Erfolge bei der schulischen Präventionsarbeit und rückläufigem Konsum bei Jugendlichen ist die Suchtprävention daher weiter eine wichtige Aufgabe im Rahmen der Gesundheitsförderung.

Es gilt, die nachwachsenden Schülergenerationen stark zu machen gegen legale wie illegale Drogen. Dabei sind auch aktuelle Entwicklungen in den Blick zu nehmen: das so genannten "Koma-Saufen", Wasserpfeifen, Essstörungen, Handysucht und Partydrogen aller Art.  Zum Weiterlesen: "Ich bleibe clean!

Ansprechpartner an der Schule: OStR Mario Pinzl

Prävention von sexueller Gewalt

Noch immer erleiden Kinder und Jugendliche in Deutschland sexuelle Gewalt in der Familie, in Vereinen, Schulen und Institutionen. Inzwischen haben Staat und Kirche erkannt, dass die Schulen in diesem Bereich eine wichtige Präventionsaufgabe übernehmen können und müssen.

Die Deutsche Bischofskonferenz hat für die Schulen in kirchlicher Trägerschaft eine Handreichung vorgelegt, die für das schulische Konzept der Prävention folgende Eckpunkte vorsieht:

- Wertschätzender und respektvoller pädagogischer Umgang
- Offensive Thematisierung dieser Problematik
- Sexualpädagogische Begleitung
- Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten
- Fortbildung der Mitarbeiter
- Transparente Strukturen und eindeutige Zuständigkeiten
- Konkrete Regeln und Intervention bei Regelverstößen

Ausgehend von den Impulsen und Vorgaben der Bischofskonferenz wurde auch an unserer Schule unter Federführung der Beratungslehrkraft Alexandra Holzer ein Konzept zur Umsetzung erarbeitet.

Zum Weiterlesen:
Handreichung der Bischofskonferenz

Ansprechpartnerin an der Schule: OStRin Alexandra Holzer
Ansprechpartner beim Schulträger: Missbrauchsbeauftragte der Erzdiözese